Grabstein Pelagia und Antoni SOMMERFELD in Drawsko.

SOMMERFELD(T)-Vorkommen sowie Verbindung zu Personen und Familien anderen Namens in der ehemaligen preußischen Provinz Posen.

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Grabstein Pelagia und Antoni SOMMERFELD in Drawsko.

Beitrag von -sd- » 30.07.2019, 21:36

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Hallo Dieter, ich meine mich zu erinnern, daß Du alle möglichen Sommerfeld suchst.

Ich habe auf dem Friedhof von Drawsko, Nähe Kreuz an der Ostbahn, einen Grabstein
fotografiert. Evtl. paßt er in Deine Sammlung.

Gruß aus Königs Wusterhausen, Norbert Seyer


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http://sommerfeldfamilien.net/sommerfel ... rawsko.jpg

Pelagia Sommerfeld ....... Antoni Sommerfeld
* 16. Dezember 1904 ...... * 13. Januar 1898
+ 6. August 1984 ........... + 29. April 1981

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Ergänzende WIKIPEDIA-Hinweise:

Drawsko liegt an der Noteć (Netze) im Städtedreieck Krzyż Wielkopolski (Kreuz Ostbahn), 2 km,
Drezdenko (Driesen, 10 km) und Wieleń (Filehne, 11 km) und ist über die Woiwodschaftsstraße
181 Drezdenko–Wieleń–Czarnków (Czarnikau) zu erreichen. Über die Station Krzyż Wielkopolski
ist der Ort an die beiden bedeutenden Staatsbahnstrecken Nr. 203 Kostrzyn nad Odrą (Küstrin) –
Tczew (Dirschau) und Nr. 351 Stettin–Posen angeschlossen.


Dratzig an der Netze – nordwestlich der Stadt Posen auf einer Landkarte der Provinz Posen von
1905 (gelb markierte Flächen kennzeichnen Gebiete mit seinerzeit mehrheitlich polnisch-
sprachiger Bevölkerung).

Bis zum Inkrafttreten des Versailler Vertrags war Dratzig ein Dorf sowie Gutsbezirk im Landkreis
Filehne (Regierungsbezirk Bromberg) in der preußischen Provinz Posen. 1910 waren hier 2.494
Einwohner registriert.

Im Jahre 1920 – nach Festlegung der Netze als Grenze zwischen Deutschland und Polen – kam
Dratzig unter der Bezeichnung Drawsko zu Polen, wo es Teil der Landgemeinde Wieleń (Filehne)
wurde.

1939 wurde der wieder Dratzig genannte Ort Teil des deutschen Amtsbezirkes Filehne-Land, der
ab 1943 den Namen 'Filehne (Wartheland)-Land' erhielt.

Seit 1945 ist das Dorf wieder polnisch und gehört zum Powiat Czarnkowsko-Trzcianecki in der
Woiwodschaft Großpolen (1975–1998 Woiwodschaft Piła (Schneidemühl)). Es ist Amtssitz der
gleichnamigen Landgemeinde. Heute sind in Drawsko 1.640 Einwohner registriert.

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